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The webserver of this website.

Einen schönen, guten Tag.

Dies ist die Homepage von Paul Apostolou. Sie finden hier einige meiner Arbeiten (online und offline, Artikel die ich geschrieben habe, sowie Vermischtes und Interessantes aus dem Internet oder von Kollegen und Freunden.

Angetrieben wird diese Homepage von dem wahrscheinlich kleinsten und sparsamsten Webserver der Welt: einem eeepc. Der ASUS eeepc verbraucht nur 38 Watt Strom, ist klein, komplett geräuschlos und weiß. Mit Ubuntu 10.04 Server läuft er als kompletter Webserver. Und Sie lesen jetzt gerade eine Seite, die von diesem kleinen Gerät kommt.

Die Marketing-Karte.

The Marketingmap by b2b Contact Marketing Ltd.

Die britische Firma "b2b Contact Marketing Ltd" hat diese schöne Karte mit allen Marketing Aktivitäten entwickelt.

Wer eine hochauflösende Marketingmap haben möchte, kann sich diese hier runterladen.

Eine andere Perspektive zum Thema Social Marketing.

Ein interessanter Standpunkt zum Thema Social Marketing. Vielen Dank an David Gilbert für den tollen Link:

"Everyone's seems to be into co-creation and crowdsourcing these days. Here's a lovely reality check for lazy brands who assume too much about what to expect. It's the phenomenon of "yes I'd love for you to collaborate by washing my dishes and peeling my potatoes." By Johnnie Moore.

Werbung macht alt.

Ein Vierteljahrhundert in der Werbung. Wem würde das nach all den Jahren nicht ins Gesicht geschrieben stehen?

Da ackert man von früh bis spät im Auftrag der ewigen Jugend in einer Gesellschaft in der jenseits von vierzig nichts mehr existiert und plötzlich stellt man fest, dass man selbst vor dem Altern nicht geschützt ist. Also wirklich.

Fake it again, Sam.

Seit Konstantin Jacoby 1994 bei Springer Jacoby den internen Goldidee-Wettbewerb erfand, ist eine Randerscheinung bei den Wettbewerben inzwischen zu einer wirklichen Pest herangewachsen.

Kein Wunder: Keine Agentur, die Wert Kreativ-Punkte legt, kann es sich heute noch leisten, ohne eine Goldabteilung oder ohne Goldideen auszukommen. Alle machen es, also muss man mitmachen.

Goldideen sind beliebige Werbemittel, die sich durch eine hohe Qualität der Idee, niedrige Realisierungshürden und kaum vorhandenes Reingequatsche von Kundenseite auszeichnen. Goldideen haben das Ziel, für die einreichende Agentur auf den Awards dieser Welt Kreativpunkte zu generieren. Diese Punkte wiederum helfen der Agentur bei der Akquisition von Kunden und bei der Rekrutierung von talentierten Nachwuchskräften (die dann wieder viele neue Goldideen liefern können).

Dichtung und Wahrheit in einer Agentur.

Über den ganz normalen Arbeitsalltag eines Kreativ Direktors und wie er wirklich ist ... der Arbeitsalltag.

Ähnlichkeiten mit toten, existierenden oder imaginären Kreativ-Direktoren, Exekutiv-Kreativ-Direktoren sind rein zufällig und entbehren jeglicher Grundlage. Ebenso sind alle Situationen auf keine real existierende Agentur bezogen, sondern vollkommen frei erfunden.

Können Sie Altweiß?

Es war einer der Winter-Sonntage, im Fernsehen lief nur Mist, der von anderem Mist unterbrochen wurde und die Sonne schien lang und hell. So hell, dass es mir schwer fiel, die dunklen Verfärbungen in den oberen Zimmerecken länger zu ignorieren.

Fünf Jahre war es her, dass die Wände das letzte Mal frische Farbe gesehen hatten. Ich entschied mich, das Malen zur Abwechslung einem echten Profi zu überlassen, anstatt wie beim letzten Mal meine Kleidung weiß zu färben.

Der ideale Kunde ist nie zufrieden!

Ich halte mich für einen durchschnittlich intelligenten Menschen. Jedoch bekomme ich mehrmals am Tag deutliche Hinweise dafür, dass mich die Werbeindustrie für eine minderbemittelte Dumpfbacke hält.

Das beginnt schon morgens im Bad wenn es - wie schon seit Jahren unverändert - im Radio ertönt: "Harry hat ein Herz für Bauherren." Auf dem Weg zur Arbeit sehe ich dann Plakate, auf denen zum Beispiel ein schnurrbärtiger Kommunalpolitiker lässig an einem Flugzeug lehnt und irgendetwas von zukunftsorientierter Politik zum besten gibt. Natürlich ohne näher darauf einzugehen, was das denn nun eigentlich bedeutet.

Warum eigentlich Elephant Seven?

Um dem römischen Feldherren Scipio ein Schnippchen zu schlagen, ging Hannibal einen ungewöhnlichen Weg: Er entschied sich entgegen aller Vernunft mit 37 Elefanten die Alpen zu überqueren um Rom an einer unerwarteten Stelle zu treffen - in den Rücken.

Im festen Glauben, dass Schweine eher fliegen können als dass Elefanten die Alpen überqueren, verfolgte Scipio Hannibal nicht über die Alpen. Hannibals Plan ging auf: Im Frühjahr 217 v. Chr. überquerte er mit seinen letzten sieben Elefanten das Apennin Gebirge. Eine Tatsache, an der Rom noch zehn Jahre zu knabbern hatte.

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